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Wednesday, 26. October 2011
Am 26. Oktober um 15:45Uhr war es soweit – das Technische Hilfswerk in Iserlohn bekam eine Containerbrücke für das Projekt „250KVA-Aggregat“.
DHL Freight in Menden hat es ermöglicht.
Dennis Feldmann von DHL Freight in Menden übergab am Mittwoch dem 26. Oktober eine gebrauchte Containerbrücke an den THW Ortsverband Iserlohn. Stolz konnte Zugführer Jürgen Nusspickel im Namen des Ortsverbandes den Container in Besitz nehmen.
Für das THW Iserlohn kann nun das Projekt zum Bau einer mobilen Elektroversorgung mit einem 250 KVA Aggregat starten. Mit dem Bau dieser Netzersatzanlage will sich das THW noch besser auf eventuelle Stromausfälle vorbereiten und für die Versorgung wichtiger Einrichtungen im Kreisgebiet bereit sein.
Lange suchte das THW nach einer günstigen Containerbrücke. Nur eine kurze Anfrage an DHL Freight war nötig und man erklärte sich sofort und unbürokratisch bereit zu helfen. Zum symbolischen Preis von einem Euro wechselte der Container nun seinen Besitzer.
Die Kameraden des THW Ortsverbandes Iserlohn bedanken sich ganz herzlich bei DHL Freight für die schnelle und unkomplizierte Hilfe.
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Sunday, 04. September 2011
THW Iserlohn tatkräftig auf dem Brückenfest in Letmathe
Vom 2. bis 4.September 2011 fand das alljährliche Brückenfest in Iserlohn–Letmathe statt. Diese Jahr stand es unter einem besonderen Zeichen – der 975 Jahrfeier der Stadt Letmathe.
Für den THW-Ortsverband Iserlohn eine besondere Verpflichtung hier an der Gestaltung mitzuwirken.
Schon Monate vorher wurde in den Gruppen geplant, wie man die Leistungsfähigkeit des Technischen Hilfswerkes eindrucksvoll vorstellen kann. Schnell wurde klar, dass die eigenen Mittel nicht für die geplanten Vorhaben ausreichen würden. Hier unterstützten die THW – Ortsverbände Balve und Altena mit der Technik ihrer Fachgruppen „Wassergefahren“ in bewährter kameradschaftlicher Hilfe mit der Bereitstellung von Ponton-Elementen und des MAN mit Ladekran. Auch das Fachwissen der Kameraden aus Balve bei der Arbeit auf dem Wasser war gefragt.
So errichteten die Helfer aus Iserlohn und Balve gemeinsam aus Arbeitsbooten, Pontonelementen und dem sogenannten „JETFLOAT“ eine 10 X 7 m große, begehbare, schwimmende Plattform mitten auf der Lenne. Diese wurde dann als Lennecafe genutzt.
Gemeinsam errichteten die Helfer des Ortsverbandes Iserlohn mit den Bauteilen des Einsatz-Gerüst-Systemes (EGS) den Zugang von der Straße über das steile Lenneufer zum Lennecafe. So konnten die Besucher des Brückenfestes das Cafe gefahrlos erreichen.
Auch für die Trägerkonstruktion des Wasserfalls wurde das EGS genutzt. Hierfür errichteten die Kameraden gemeinsam, gruppenübergreifend, eine Gerüstplattform als Träger für den Wasserfall.
Der Wasserfall war natürlich die maßgeschneiderte Aufgabe für das Iserlohner THW und seine leistungsstarken Pumpen.
Über die, in der Lenne befindlichen, Elektropumpen wurde das Wasser angesaugt, um dann über die Druckschläuche dem Wasserfall zugeleitet zu werden.
Dieser bestand aus einem, extra hierfür erstellten, Rohrsystem mit einer Vielzahl von Auslassöffnungen. So entstand ein Wasservorhang vor der Lennebrücke. Bei Dunkelheit wurde der Wasserfall farbig beleuchtet. Der fulminante Anblick begeisterte die Besucher des Brückenfestes.
Natürlich war auch die Jugendgruppe des THW–Iserlohn auf dem Brückenfest vertreten. Die Jugendhelfer demonstrierten eindrucksvoll die Bergung einer geschädigten Person und zeigten so, wie Jeder spielerisch das Helfen erlernen kann.
Großen Anklang, vor allem bei den kleinen Besuchern des Brückenfestes, fand der, von der Jugendgruppe selber organisierte, Waffelstand.
Eine Technikschau, die auch die Entwicklung des THW über die Jahre seines Bestehens darstellte, rundete die Präsentationen des Technischen Hilfswerkes zum Brückenfest ab.
Am Erfolg der wochenlangen und auch nächtlichen Arbeit aller Helfer zeigte sich, dass sich die Arbeit gelohnt hat. Und der Erfolg war groß.
Da auch das Wetter es gut mit den Letmathern und ihren Gästen meinte, war der Besucheransturm groß. Bis auf den Sonntag, wo schwere Regenschauer und Gewitter das muntere Treiben für kurze Zeit einschränkten. Aber auch hier konnte das THW helfen – so wurden kurzerhand die Pavillons des THW als rettender Unterstand für die Besucher des Brückenfestes umfunktioniert.
Der THW–Ortsverband Iserlohn bedankt sich bei Allen, die zu diesem großen Erfolg beigetragen haben, insbesondere bei den Kameraden der Ortsverbände Balve und Altena für die hervorragende Hilfe.
04.09.2011
Götz Wege, OV Iserlohn
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Monday, 18. July 2011
Am Samstag den 09. Juli 2011 fand eine Tradition ihre Fortsetzung. Auf Anregung des Kreisbrandmeisters des Märkischen Kreises Rainer Blumenrath wurden die gemeinsamen Ausbildungen von Feuerwehr und THW im Ortsverband Iserlohn fortgesetzt.
So trafen sich am Samstagmorgen 30 Feuerwehrmänner und 10 Kameradinnen und Kameraden des THW Iserlohn zur gemeinsamen Schulung zum Thema: „Der Rettungsdienst im Märkischen Kreis – Aufgaben des leitenden Notarzt“. Nach einem stärkenden Frühstück berichtete der leitende Notarzt des Märkischen Kreises, Dr. Jochen Reiffert, über Bedeutung, Aufgaben und Einsatzgrundsätze des LNA beim Massenanfall von Verletzten. Für alle waren die Ausführungen von Dr. Reiffert sehr interessant, veranschaulichten sie doch wie eng und wie notwendig das Zusammenwirken aller Hilfsorganisationen bei einer eventuellen Großschadenslage doch ist.
Im Anschluss an den Vortrag des leitenden Notarztes stellte der THW-Kreisbeauftragte Jörg Freiburg die Strukturen der THW-Ortsverbände im Märkischen Kreis vor. Er betonte, dass nicht nur ganze Technische Züge, sondern auch nur einzelne Fachgruppen der Ortsverbände in einen möglichen Einsatz gerufen werden können.
Die Vorstellung der technischen Komponenten des THW – Ortsverbandes Iserlohn unter Leitung von Zugführer Jürgen Nusspickel rundete die gemeinsame Schulung ab.
In seinem Schlusswort bedanke sich Kreisbrandmeister Blumenrath bei allen, die zum gelingen der Weiterbildung beigetragen haben und bekräftigte den Willen diese Veranstaltungsreihe auch in Zukunft mit dem Ziel der weiteren Verbesserung der Zusammenarbeit fortzusetzen.
Der THW – Ortsverband bedankt sich bei den Helferinnen und Helfern die mit ihrer Arbeit zum Gelingen der Schulung beigetragen haben.
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Saturday, 18. December 2010
Am Samstag den 18.12.2010 fand im Ortverband Iserlohn ein Ereignis der ganz besonderen Art statt. Joachim Obrikat bekam aufgrund seiner jahrelangen Dienste für die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk das Ehrenabzeichen in Gold verliehen.
Um Kamerad Obrikat zum Anlass seiner 40 treuen Dienstjahre zu ehren, erschien nicht nur der ganze Ortsverband samt Jugendgruppe in voller Stärke, sondern auch der Landesbeauftragte von NRW Herr Dr. Hans-Ingo Schliwienski, der Geschäftsführer Herr Walter Aperdannier, die Abgeordnete des Deutschen Bundestages Frau Dagmar Freitag und Herr Michael Scheffler Abgeordneter des Landtages NRW, der Ehrenortsbeauftrage des Ortverbandes Iserlohn Hermann Krukas, zahlreiche Kollegen der befreundeten Ortsverbände, sowie die Kameraden der Feuerwehr Iserlohn, sodass der Saal gut gefüllt war. Für den 76 jährigen Joachim Obrikat war die Verleihung dieser besonderen Auszeichnung eine große Überraschung, denn bis zu dem Moment, als Dr. Schliwienski ihm das Ehrenabzeichen ansteckte, ahnte dieser, dank der guten Zusammenarbeit seiner Helfer aus dem Ortsverband Iserlohn, von nichts. Für ihn war es eine große Freude, sodass seine Augen regelrecht funkelten. Der gesamte Ortsverband hat diesen Tag für Joachim Obrikat wochenlang im Voraus geplant und organisiert, um ihn so besonders wie nur möglich erscheinen zu lassen. An dem überaus stolzen Kamerad Obrikat zeigte sich wieder einmal, wie gut das Helfen im Team beim Ortsverband Iserlohn funktioniert. Gegen Abend ließ der Ortsverband passend zum Anlass den Tag mit der alljährlichen Weihnachtsfeier ausklingen.
Für das tolle Engagement bedankt sich der Ortsverband bei allen die mitgewirkt und sich eingesetzt haben, um dadurch den Tag und das Ehrenzeichen für Joachim Obrikat zu ermöglichen.
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Thursday, 14. October 2010
Hemer. Nach monatelanger Vorbereitung war es endlich soweit: Die Sicherheitstage am 2. und 3. Oktober 2010 auf dem Gelände der Landesgartenschau in Hemer standen vor der Tür. An diesem Event haben sich zahlreiche Organisationen beteiligt und ihren vollen Einsatz gezeigt, indem sie ihre, im Ernstfall zu leistende Arbeit, den in großer Menge erschienenen Zuschauern, spektakulär präsentierten.
Auf Einladung der Feuerwehr Hemer trafen sich bereits am frühen Samstagmorgen Feuerwehr, Polizei, Bundespolizei, Zoll, DRK, DLRG, ZSK, die Rettungshundestaffel der Feuerwehr Iserlohn und die THW-Ortsverbände aus Kamen-Bergkamen, Balve, Werne, Lüdenscheid, Hamm und Iserlohn, um ihre Präsentationen aufzubauen und sich auf die geplanten Aktionen vorzubereiten.
Das Technische Hilfswerk bot dem Publikum einen kleinen Ausschnitt ihres vielfältigen Könnens. Unter anderem beeindruckten die Helfer aus Lüdenscheid mit Vorführungen der Sauerstofflanze. Doch auch die anderen Ortsverbände glänzten mit ihren Attraktionen, wie zum Beispiel Kamen-Bergkamen mit einer hohen Kletterwand, an der mutige Besucher Hand anlegen konnten. Ebenfalls stellten sich der Wasserfall und der EGS-Übungsturm des Ortsverbandes Iserlohn als zusätzliche Publikumsmagneten heraus.
Der THW-Jugend aus Hamm und Iserlohn wurde die Möglichkeit geboten sich auch einmal ganz groß zu zeigen. Um die gleichaltrigen Zuschauer anzusprechen, lockte die THW-Jugend mit einem Hindernissparcour und einem Seifenkistenrennen, wobei diese sich und die Ergebnisse der Jugendarbeit austesten konnten. Höhepunkt der Sicherheitstage für die Jugendgruppe aus Iserlohn war die nachgestellte Bergung eines Verschütteten in Zusammenwirken mit der Rettungshundestaffel.
Als Zeichen der Dankbarkeit für die gute Zusammenarbeit der vergangenen Monate, sammelte das Team der Hundestaffel einen anschaulichen Betrag und spendete diesen der THW-Jugend Iserlohn vor versammelter Mannschaft.
Auch im Bezug auf organisationsübergreifende Kontakte verliefen die Sicherheitstage für alle Beteiligten positiv, welches unter anderem auch Ziel dieser Veranstaltung war.
Insgesamt gestalteten sich die zwei Tage auf dem Gelände der Landesgartenschau in Hemer als voller Erfolg und mit einer tollen Resonanz der Gäste. Das THW Iserlohn bedankt sich bei der Feuerwehr Hemer für die Einladung und für die Unterstützung der hilfsbereiten THW-Ortsverbände, sowie bei der Rettungshundestaffel aus Iserlohn.
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Thursday, 09. September 2010
Mit einem Café auf dem Fluß Lenne und Wasserspielen von einer Brücke herab beeindruckte das THW Iserlohn auch auf dem diesjährigen Brückenfest in Iserlohn-Letmathe vom 3.-5.9. das Publikum.
Auch wenn Café und Wasserspiele grundsätzlich schon vom letzt jährigen Brückenfest bekannt waren, ist es den Helfern des THW OV-Iserlohn auch in diesem Jahr gelungen, die zahlreichen Besucher erneut zu überraschen.
Zunächst hatte sich die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen an die Arbeit gemacht um ihrer Präsentation ein neues Gesicht zu geben. Die Wassermassen, die mit Hilfe von vier WILO-Tauchpumpen aus der Lenne gepumpt wurden, schossen in diesem Jahr als beeindruckende Fontänen gen Himmel. Eigens dafür hatten die Helfer in den Monaten zuvor neue Ausläufe gebaut und bei mehreren Probenläufen auf der Ruhr optimiert. Abgerundet wurde das Spektakel schließlich durch die DIA-Pumpe, die allein ob ihrer großen Leistung von 15 000 Litern pro Minute ein beeindruckendes Schauspiel bot.
Am Ende zeigte sich, das sich die Mühen gelohnt hatten. Die Wasserspiele, für die bis zu
27 000 Liter pro Minute aus der Lenne gepumpt wurden, erschienen in neuem Gewand und demonstrierten eindrücklich die Einsatzmöglichkeiten des Technischen Hilfswerks.
Nicht minder groß war das Interesse an der zweiten Attraktion. Schon im vergangen Jahr ward die Idee eines schwimmenden Cafés auf der Lenne geboren. Und auch da gab es in diesem Jahr Neues. Die Plattform, auf dem die Gäste Platz nehmen konnten, wurde erstmalig vom „Jetfloat“-System der Fa. Duwe gebildet. Eigens dafür hatte sich ein Helfer aus Iserlohn auf den Weg ins hessische Waldeck gemacht, um die dafür benötigten 140 Elemente ins Sauerland zu holen.
Den Zugang zur Plattform, auf dem später auch die Kuchentheke aufgebaut wurde, bildeten schließlich vier Pontons, die dem Iserlohner THW freundlicher Weise von den benachbarten OV’s Altena und Balve zur Verfügung gestellt wurden.
Mit vereinten Kräften der Helfer aus der Bergungsgruppe sowie tatkräftiger Unterstützung aus dem OV Balve und nicht zuletzt dem Kran aus dem OV Dortmund, entstand schließlich eine schwimmende Plattform mit einer Fläche von 70 Quadratmetern.
Jetzt lag es nur noch an den Sportlern des Letmather Turnvereins mit der Bewirtung aus der Plattform ein außergewöhnliches Café-Erlebnis zu machen.
Dank des guten Wetters erfreute sich das Lenne-Café dann auch eines sehr großen Besucherzuspruchs. Zeitweise tummelten sich bis zu 100 Personen bei Kaffee und Kuchen auf der Plattform und genossen den Blick auf ihre Stadt aus ungewohnter Perspektive.
An einem Info-Stand schließlich informierten sich zahlreiche Besucher über die Arbeit und die Einsatzmöglichkeiten des Technischen Hilfswerks. Auf besonderes Interesse stieß dabei vor allem die Jungendarbeit.
Der OV-Iserlohn bedankt sich an dieser Stelle für die Unterstützung der Ortsverbände Altena und Dortmund sowie bei den Kameraden aus Balve, ohne deren tatkräftige Hilfe der Auftritt des THW’s beim Brückenfest 2010 nicht möglich gewesen wäre.
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Wednesday, 21. July 2010
Das „StillLeben“ auf der Ruhr 2010 – auch das Iserlohner THW war mit dabei. Und das gleich dreifach.
Für die THW’ler aus dem Sauerland bedeutet Ruhr 2010 das erste von drei Großereignissen in diesem Sommer. Denn neben der großen Kulturmeile im Ruhrgebiet gilt es noch, das THW bei den Sicherheitstagen auf der Landesgartenschau in Hemer zu vertreten. Und schließlich auf dem Letmather Brückenfest für eine ansehnliche Technikpräsentation zu sorgen. Entsprechend beschäftigt ist der Ortsverband seit Wochen.
Am Samstag den 17.07.2010 konnte es dann endlich losgehen. Pünktlich um 19:45 Uhr verließen Helfer aus der Bergungsgruppe und dem Zugtrupp das Quartier um sich auf den Weg nach Dortmund zu machen. Denn ab 22:00 Uhr galt es dort, zwei Autobahnauffahrten zu sperren. Mit dabei, das mobile Feldquartier des Iserlohner THW’s. Einmal mehr hatten sich also die vielen Arbeitsstunden bezahlt gemacht, die die Helfer in den letzten Jahren investiert hatten, um aus einen alten Container eine ansehnliche Feldunterkunft zumachen. Inklusive Dusche, Waschmaschine, Computer und Fernseher
Gerade mal 12 Stunden später machte sich die zweite Truppe auf den Weg.
Mit dabei, die Helfer aus der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen und Mitglieder der Jugendgruppe. Während die „Großen“ auf der Technikschau mit der DIA-Pumpe (15.000 Liter/Minute) und zwei Elektropumpen die Pump-Kapazitäten des THW’s eindruckvoll unter Beweis stellten, kümmerten sich die „Kleinen“ derweil ums Vergnügen Mit Fahrten in selbstgebauten Seifenkisten erregten sie großes Interesse bei den kleinen Besuchern.
Entsprechend groß war auch der Andrang. Und selbst so mancher Vater ließ es sich nicht nehmen, selbst am Steuer der hölzernen Vehikel Platz zu nehmen.
Punkt 17.00 Uhr am Sonntag war dann allerdings Schluß. Während die Massen Richtung Ausfahrt strömten und die Autobahn verließen, hieß es für die Iserlohner THW’ler einräumen. Und so konnten Pumpengruppe und Jugend schon bald den Heimweg antreten. Nur die Truppe, die für die Absperrung zuständig war, musste warten. Sechs Absperrgitter waren von der Straßenmeisterei schlichtweg vergessen worden. Erst als diese abgeholt waren, konnten auch die letzten Iserlohner heim. Für sie war erst am Montagmorgen um 8 das StillLeben endgültig zu ende.
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Monday, 10. May 2010
Am Samstag den 08.05.2010 wurde im THW Iserlohn der Wechsel in der Führung des Ortsverbandes vollzogen.
Mit Götz Wege übernimmt der ehemals stellvertretende Ortsbeauftragte nun die Leitung des Iserlohner THW. Sein Vorgänger, Tim Beckmann, hatte aufgrund kurzfristiger beruflicher Veränderungen sein Amt schon nach gut einem Jahr niedergelegt
In bewusst schlichtem Rahmen nahm Götz Wege vor zahlreich angetretener Helferschafft seine Urkunde aus den Händen des THW-Landesbeauftragten für NRW, Dr. Hans-Ingo Schliwienski, entgegen In einer kurzen Ansprache dankte Wege anschließend den Helfern für das in ihn gesetzte Vertrauen.
Für eine besondere Kulisse sorgten dabei einige Gäste, die der Zeremonie trotz ihres internen Charakters beiwohnten. Die Rettungshundestaffel der Iserlohner Feuerwehr hatte sich eingefunden, um zusammen mit den Nachwuchshelfern der THW-Jugend ihre Hunde auf eine Großveranstaltung im Rahmen der im benachbarten Hemer stattfindenden Landesgartenschau vorzubereiten.
So übten die Hundeführer unter anderem das Ablassen ihrer Tiere aus Höhen. Zu diesem Zweck hatte die Fachgruppe Bergung des Iserlohner THW eigens einen rund 10 Meter Turm aus Teilen des Einsatz-Gerüstsystems (EGS) errichtet. Fest in ein Geschirr eingespannt, hoben die munteren Vierbeiner dann nach einander ab.
An einer zweiten Station auf dem Gelände einer nahegelegenen Kabelfabrik mussten die Hunde schließlich noch ihren Spürsinn trainieren. Jungehelfer hatten sich versteckt und die galt es nun aufzufinden.
Der Ortsverband Iserlohn wünscht seinem neunen Ortsbeauftragten viel Glück und alles Gute und bedankt sich bei der Rettungshundestaffel für ihren Besuch.
Fotos der Rettungshundestaffel
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Monday, 26. April 2010
Am Sonntag den 25.April hieß es „Wasser marsch“ für die Feuerwehr und das Technische Hilfswerk (THW) aus Iserlohn .
Die Löschgruppen Lössel und Untergrüne sowie die Wasserschaden/Pumpen-Gruppe des Technischen Hilfswerks hatten sich am Seilerseebad eingefunden, um das Freibad wieder startklar zu machen.
Es galt 1900 m³ erwärmtes Wasser aus dem Seilersee Sportbad ins benachbarte Freibad zu pumpen. Sinn und Zweck des Ganzen ist die Einsparung von Wasser und Energie.
Denn das umgepumpte Wasser gibt das Becken des Hallenbades für Reinigungs- und Reparaturarbeiten frei und füllt gleichzeitig das leere Freibad-Becken nach der Winterpause mit bereits vorgewärmtem Wasser wieder auf.
Und so fuhren Punkt 10 insgesamt 8 Einsatzfahrzeuge vor, um alles klar zu machen, für die bevorstehende Freibadsaison.
Die Feuerwehr, die mit 22 Einsatzkräften zugegen war, setzte 2 Tragkraftspritzen mit einer Gesamtpumpleistung von maximal 3 200 Litern pro Minute ein.
Für das THW brachten ebenfalls 22 Helfer die große DIA-Pumpe in Position. Mit ihrer Leistung von 15 000 Litern pro Minute kam diese Pumpe schon bei der große Überschwemmung nach dem Sturm „Kathrina“ in New Orleans zum Einsatz.
Nachdem auch noch rund 1000 Meter Schlauch verlegt waren, hieß es dann: „Wasser marsch“. Und für die Einsatzkräfte erst einmal mal „warten“. Denn nun arbeiteten die Pumpen. Das System ähnelt dabei dem Auspumpen eines Aquariums. Das Wasser gelangt über die Saugschläuche in die Pumpen, die es dann über die Druckschläuche zum Zielort pumpen.
Gegen Mittag war das Freibadbecken dann gefüllt. Und mit dem Abbau von Schläuchen und Pumpen die Übung beendet.
Bei dieser Gelegenheit zeigte sich einmal mehr der unterschiedliche technische Ansatz der Pumpen bei THW und Feuerwehr. Während die Tragkraftspritzen der Löschgruppen in kurzer Zeit einsatzbereit sind und in große Höhen reichen, ist die Inbetriebnahme der THW Pumpe deutlich zeitaufwendiger. Diesen vermeintlichen Nachteil holt die Pumpe des THW dank ihrer deutlich größeren Pumpleistung jedoch schnell wieder ein.
Zudem hat die Bädergemeinschaft mit drei Mauerdurchbrüchen eine Art Anschlussmöglichkeit für die große Pumpe geschaffen und damit deren Einsatz deutlich erleichtert. So kann die Pumpe draußen angestellt und die mächtigen Saug-Schläuche durch die Wand direkt ins Becken gelegt werden.
Schon seit 2006 treffen sich alljährlich im Frühjahr das Iserlohner THW und die Löschgruppen der Freiwilligen Feuerwehr zu diesem Pumpeinsatz. Was für die Bädergesellschaft eine willkommene Einsparmöglichkeit darstellt, ist für die Einsatzkräfte eine ideale Möglichkeit für eine gemeinsame Übung.
Fotos
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Friday, 29. January 2010
Ein großes „Hallo“ gab es am Samstag bei der Iserlohner THW-Jugend.
Eine Abordnung der Reservistenkameradschaft Iserlohn hatte sich auf den Weg ins Quartier des Technischen Hilfswerks gemacht, um den Jungendlichen eine Spende in Höhe von 200.- Euro zu überreichen. Damit wollten sich die Reservisten für die Bemühungen des THW’s bei ihren Ausbildungsveranstaltungen bedanken. Denn seit fünf Jahren unterstützt das Iserlohner THW im Rahmen der zivil-militärischen Zusammenarbeit die Ausbildung der Reservisten mit Ausrüstung und know-how.
Der stellvertretende Ortsbeauftragte des THW’s, Götz Wege, bedankte sich im Namen der Jugendlichen für die überraschende Aufbesserung der Gruppenkasse und lud die Reservisten ein, sich ein Bild des Ausbildungsstandes der Jugendlichen zu verschaffen.
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